Wer den Schaden hat ...

... überlässt das uns!

Für die Versicherer in Deutschland ist der Bereich "Kraftfahrt" ein großes Geschäft: 2010 ereigneten sich in Deutschland fast 2,5 Millionen polizeilich erfasste Verkehrsunfälle, und diese Zahl steigt stetig an. Kein Wunder also, dass man nach einem Unfall sehr schnell einen Anruf oder Post vom Versicherer des Unfallgegners erhält, der versucht, die Schadenregulierung zu steuern und dem Geschädigten eigene Gutachter, Mietwagen, Werkstätten und so weiter anbietet. Gehen Sie nicht darauf ein. Wer zum Schadensersatz verpflichtet ist, hat den Zustand herzustellen, der bestehen würde, wenn der zum Ersatz verpflichtende Umstand nicht eingetreten wäre (§ 249 Absatz 1 BGB), nicht mehr und nicht weniger. Überlassen Sie nicht dem Schädiger bzw. dessen Versicherer die Entscheidung, ob und wieviel erstattet wird.

Wir kümmern uns um Korrespondenz mit allen Unfallbeteiligten, sorgen dafür, dass eine Regulierung des Schadens möglichst schnell erfolgt und prüfen, ob auch alles, was Ihnen zusteht, richtig abgerechnet wird. Kurz gesagt: wir nehmen Ihnen fast alles ab, und das in vielen Fällen für Sie noch dazu ohne Kosten, denn bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall müssen nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs auch die Rechtsanwaltskosten vom Versicherer des Unfallgegners übernommen werden, und zwar selbst dann, wenn die Haftungsfrage geklärt zu sein scheint. Es gibt also keinen Grund, dies nicht dem Anwalt zu überlassen.

Bei sogenannten Personenschäden, also unfallbedingt erlittenen Verletzungen, ist anwaltliche Vertretung ohnehin erforderlich, denn neben Schmerzensgeld gibt es auch hier Schadenspositionen, von denen Sie vielleicht nicht einmal wissen, dass Sie ersatzfähig sind.

Abgesehen von der Unfallschadenregulierung vertreten wir Sie natürlich auch bei Ordnungswidrigkeiten (Bußgelder und Fahrverbote), Verkehrsstraftaten jeder Art (Alkohol etc.), im Versicherungsrecht (Kaskofälle, Kfz-Diebstähle, Streitigkeiten über die Höhe der Kaskoentschädigung), bei verwaltungsrechtlichen Problemen (Fahrerlaubnis, Fahreignung etc.) und im Autokaufrecht (Sachmängelhaftung, Garantieansprüche, Vertragsgestaltung).